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Corona-Regeln am Arbeitsplatz

Mit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes durch die Bundesregierung sind mit Wirkung vom 20. März 2022 sowohl die 3G-Regel am Arbeitsplatz und die Home-Office-Pflicht entfallen.

Es gilt nun noch eine novellierte Corona-Arbeitsschutzverordnung und untersetzende Arbeitsschutzregeln. Die Verordnung verpflichtet Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit Blick auf das regionale Infektionsgeschehen und die tätigkeitsspezifischen Infektionsgefahren, weiterhin Maßnahmen zur Reduzierung von Kontakten, Testungen für Beschäftigte in Präsenz, etc. durchzuführen. Sie gilt bis zum 25. Mai 2022.

Die Basisschutzmaßnahmen werden nun nicht mehr unmittelbar in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung vorgeschrieben, sondern durch die Betriebe als Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung in betrieblichen Hygienekonzepten festgelegt. Dabei sind sowohl das örtliche Infektionsgeschehen sowie die tätigkeitsspezifischen Infektionsgefahren, zum Beispiel räumliche Begebenheiten, zu berücksichtigen. Insbesondere muss geprüft werden, ob weiterhin Testangebote unterbreitet (1 mal wöchentlich), Homeoffice angeboten und/oder Masken bereitgestellt werden müssen.

Die Arbeitgeber müssen zudem weiterhin über die Risiken einer COVID-19-Erkrankung und die Impf-Möglichkeiten informieren und letztere während der Arbeitszeit ermöglichen. Eine deutliche Steigerung der Impfquote bleibt die zentrale Voraussetzung, um eine erneute Infektionswelle im nächsten Herbst zu vermeiden oder zumindest in ihren Auswirkungen deutlich zu begrenzen.

Mit der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes durch die Bundesregierung sind mit Wirkung vom 20. März 2022 sowohl die 3G-Regel am Arbeitsplatz und die Home-Office-Pflicht entfallen.

Es gilt nun noch eine novellierte Corona-Arbeitsschutzverordnung und untersetzende Arbeitsschutzregeln. Die Verordnung verpflichtet Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber mit Blick auf das regionale Infektionsgeschehen und die tätigkeitsspezifischen Infektionsgefahren, weiterhin Maßnahmen zur Reduzierung von Kontakten, Testungen für Beschäftigte in Präsenz, etc. durchzuführen. Sie gilt bis zum 25. Mai 2022.

Die Basisschutzmaßnahmen werden nun nicht mehr unmittelbar in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung vorgeschrieben, sondern durch die Betriebe als Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung in betrieblichen Hygienekonzepten festgelegt. Dabei sind sowohl das örtliche Infektionsgeschehen sowie die tätigkeitsspezifischen Infektionsgefahren, zum Beispiel räumliche Begebenheiten, zu berücksichtigen. Insbesondere muss geprüft werden, ob weiterhin Testangebote unterbreitet (1 mal wöchentlich), Homeoffice angeboten und/oder Masken bereitgestellt werden müssen.

Die Arbeitgeber müssen zudem weiterhin über die Risiken einer COVID-19-Erkrankung und die Impf-Möglichkeiten informieren und letztere während der Arbeitszeit ermöglichen. Eine deutliche Steigerung der Impfquote bleibt die zentrale Voraussetzung, um eine erneute Infektionswelle im nächsten Herbst zu vermeiden oder zumindest in ihren Auswirkungen deutlich zu begrenzen.

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