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Digitaler Impfnachweis

Headerbanner mit Symbolbild für den digitalen Impfnachweis
© U.J. Alexander - stock.adobe.com
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Seit 10. Juni 2021 können Personen, die in einem Impfzentrum im Land Brandenburg vollständig geimpft wurden, vor Ort ihren digitalen Impfnachweis erhalten. Auch die nachträgliche Ausstellung ist möglich: Personen, die bereits vollständig geimpft sind, können seit 14. Juni 2021 in vielen Apotheken ihren digitalen Impfnachweis nachträglich ausstellen lassen. Außerdem wird das Land Brandenburg allen Personen, die bereits ihren vollständigen Impfschutz in einem Impfzentrum des Landes oder durch ein mobiles Impfteam erhalten haben, den digitalen Impfnachweis automatisch per Post zusenden. Die Briefe werden seit dem Ende der 24. Kalenderwoche verschickt.

Seit 10. Juni 2021 können Personen, die in einem Impfzentrum im Land Brandenburg vollständig geimpft wurden, vor Ort ihren digitalen Impfnachweis erhalten. Auch die nachträgliche Ausstellung ist möglich: Personen, die bereits vollständig geimpft sind, können seit 14. Juni 2021 in vielen Apotheken ihren digitalen Impfnachweis nachträglich ausstellen lassen. Außerdem wird das Land Brandenburg allen Personen, die bereits ihren vollständigen Impfschutz in einem Impfzentrum des Landes oder durch ein mobiles Impfteam erhalten haben, den digitalen Impfnachweis automatisch per Post zusenden. Die Briefe werden seit dem Ende der 24. Kalenderwoche verschickt.

Fragen und Antworten

  • Was ist der digitale Impfnachweis?

    Stand: 09.06.2021

    Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche Möglichkeit, um Corona-Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte sollen damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff - analog zum gelben Impfheft - künftig auch personalisiert bequem auf ihren Smartphones digital speichern können. Zukünftig lassen sich auf dem Smartphone auch Nachweise über die Genesung von einer Corona-Infektion oder über einen negativen Corona-Test anzeigen.

    Stand: 09.06.2021

    Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche Möglichkeit, um Corona-Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte sollen damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff - analog zum gelben Impfheft - künftig auch personalisiert bequem auf ihren Smartphones digital speichern können. Zukünftig lassen sich auf dem Smartphone auch Nachweise über die Genesung von einer Corona-Infektion oder über einen negativen Corona-Test anzeigen.

  • Ist der digitale Impfnachweis verpflichtend?

    Stand: 09.06.2021

    Nein, die Nutzung des digitalen Impfnachweises ist ebenso wie die Impfung freiwillig. Das gelbe Impfheft ist weiterhin gültig, um eine Corona-Impfung nachzuweisen. Der digitale Impfpass ist lediglich ein ergänzendes Angebot.

    Stand: 09.06.2021

    Nein, die Nutzung des digitalen Impfnachweises ist ebenso wie die Impfung freiwillig. Das gelbe Impfheft ist weiterhin gültig, um eine Corona-Impfung nachzuweisen. Der digitale Impfpass ist lediglich ein ergänzendes Angebot.

  • Wer kann einen digitalen Impfnachweis erhalten?

    Stand: 09.06.2021

    Alle Personen, die einen Anspruch auf eine Impfung haben, können sich ergänzend zum analogen Impfnachweis auch einen digitalen Impfnachweis ausstellen lassen.

    Stand: 09.06.2021

    Alle Personen, die einen Anspruch auf eine Impfung haben, können sich ergänzend zum analogen Impfnachweis auch einen digitalen Impfnachweis ausstellen lassen.

  • Kann man den digitalen Impfnachweis auch ohne Smartphone nutzen?

    Stand: 10.06.2021

    Der digitale Impfnachweis ist der Nachweis Ihrer vollständigen Corona-Schutzimpfung in Form eines QR-Codes. Dieser QR-Code kann Ihnen in ausgedruckter Form auf Papier zur Verfügung gestellt und in dieser Form als Nachweis genutzt werden. Ein Smartphone ist demzufolge nicht zwingend erforderlich. Das Einlesen und die Nutzung des QR-Codes über eine App ist lediglich eine mögliche Alternative und soll das Mitführen und die vielerorts erforderliche Vorlage des Impfnachweises erleichtern.

    Stand: 10.06.2021

    Der digitale Impfnachweis ist der Nachweis Ihrer vollständigen Corona-Schutzimpfung in Form eines QR-Codes. Dieser QR-Code kann Ihnen in ausgedruckter Form auf Papier zur Verfügung gestellt und in dieser Form als Nachweis genutzt werden. Ein Smartphone ist demzufolge nicht zwingend erforderlich. Das Einlesen und die Nutzung des QR-Codes über eine App ist lediglich eine mögliche Alternative und soll das Mitführen und die vielerorts erforderliche Vorlage des Impfnachweises erleichtern.

  • Wird es trotzdem noch den gelben analogen Impfausweis geben?

    Stand: 09.06.2021

    Ja. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein freiwilliges und ergänzendes Angebot. Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis über das bekannte „gelbe Heft“ selbstverständlich weiterhin möglich und gültig.

    Stand: 09.06.2021

    Ja. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein freiwilliges und ergänzendes Angebot. Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis über das bekannte „gelbe Heft“ selbstverständlich weiterhin möglich und gültig.

  • Wie funktioniert der digitale Impfnachweis?

    Stand: 09.06.2021

    Der digitale Impfnachweis wird in der Arztpraxis, in einer Apotheke oder in einem Impfzentrum ausgestellt. Alle Informationen des digitalen Impfnachweises sind in einem QR-Code enthalten. Der digitale Impfnachweis kann durch das Scannen des QR-Codes in die CovPass-App oder Corona-Warn-App übernommen werden. Diese Apps stehen kostenfrei zum Download bereit. Beide Apps speichern das Impfzertifikat lokal auf dem Smartphone der Nutzerin bzw. des Nutzers. Alternativ kann das Impfzertifikat mit dem QR-Code von der dafür autorisierten Stelle (also Arztpraxis, Apotheke, Impfzentrum) auch ausgedruckt zur Verfügung gestellt werden.

    Stand: 09.06.2021

    Der digitale Impfnachweis wird in der Arztpraxis, in einer Apotheke oder in einem Impfzentrum ausgestellt. Alle Informationen des digitalen Impfnachweises sind in einem QR-Code enthalten. Der digitale Impfnachweis kann durch das Scannen des QR-Codes in die CovPass-App oder Corona-Warn-App übernommen werden. Diese Apps stehen kostenfrei zum Download bereit. Beide Apps speichern das Impfzertifikat lokal auf dem Smartphone der Nutzerin bzw. des Nutzers. Alternativ kann das Impfzertifikat mit dem QR-Code von der dafür autorisierten Stelle (also Arztpraxis, Apotheke, Impfzentrum) auch ausgedruckt zur Verfügung gestellt werden.

  • Wie soll der Nachweis einer Impfung geprüft werden können?

    Stand: 09.062021

    Das Impfzertifikat (QR-Code) wird z.B. über die CovPass App oder die Corona-Warn-App (CWA) digital oder alternativ als maschinenlesbarer Ausdruck genutzt. Das Impfzertifikat enthält nur Informationen zum Impfstatus, den Namen des Geimpften und das Geburtsdatum. Für Dienstleister, die den Impfstatus überprüfen möchten, wird es eine Prüf-App zur Prüfung des Impfzertifikats geben. Damit kann der Impfstatus ähnlich wie ein Barcode eines Flug- oder Bahntickets gescannt werden. Alternativ ist ein Nachweis mit dem analogen Impfpass möglich.

    Stand: 09.062021

    Das Impfzertifikat (QR-Code) wird z.B. über die CovPass App oder die Corona-Warn-App (CWA) digital oder alternativ als maschinenlesbarer Ausdruck genutzt. Das Impfzertifikat enthält nur Informationen zum Impfstatus, den Namen des Geimpften und das Geburtsdatum. Für Dienstleister, die den Impfstatus überprüfen möchten, wird es eine Prüf-App zur Prüfung des Impfzertifikats geben. Damit kann der Impfstatus ähnlich wie ein Barcode eines Flug- oder Bahntickets gescannt werden. Alternativ ist ein Nachweis mit dem analogen Impfpass möglich.

  • Wie werden die digitalen Impfnachweise von Kindern gespeichert?

    Stand: 09.06.2021

    Digitale Impfnachweise von Kindern oder Partnern können zusammen auf einem Smartphone gespeichert werden.

    Stand: 09.06.2021

    Digitale Impfnachweise von Kindern oder Partnern können zusammen auf einem Smartphone gespeichert werden.

  • Kann man auch im digitalen Impfnachweis speichern, dass man bereits infiziert war oder negativ getestet wurde?

    Stand: 09.06.2021

    Auch negative Tests oder eine durchgemachte Infektion sollen in der CovPass App und auch Corona-Warn-App als Testzertifikat bzw. Genesenenzertifikat hinterlegt werden können. Eine durchgemachte Infektion wird mittels eines PCR-Test-Ergebnisses dokumentiert. Ab wann genau diese Zertifikate in den digitalen Nachweis integriert werden, steht noch nicht fest.

    Stand: 09.06.2021

    Auch negative Tests oder eine durchgemachte Infektion sollen in der CovPass App und auch Corona-Warn-App als Testzertifikat bzw. Genesenenzertifikat hinterlegt werden können. Eine durchgemachte Infektion wird mittels eines PCR-Test-Ergebnisses dokumentiert. Ab wann genau diese Zertifikate in den digitalen Nachweis integriert werden, steht noch nicht fest.

  • Wie erhalten bereits vollständig geimpfte Personen ihren persönlichen Nachweis?

    Stand: 10.06.2021

    Es ist geplant, alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits in einem Impfzentrum des Landes oder von mobilen Teams vollständig geimpft wurden, per Post die Impfnachweise (Zertifikat mit QR-Code) zuzusenden. Der Briefversand startet voraussichtlich in Kalenderwoche 24.

    Außerdem können auch Apotheken und Arztpraxen ein solches Zertifikat erstellen. Viele Apotheken wollen dies ab kommendem Montag anbieten, wie die Branchenvereinigung ankündigte. Die nachträgliche Ausstellung des Zertifikats erfolgt auf Grundlage des „gelben Impfheftes“ und der Identitätsfeststellung der geimpften Person durch Vorlage eines Ausweisdokuments. Die Möglichkeit der nachträglichen Zertifikaterstellung besteht natürlich auch für Arztpraxen, die für andere Praxen und deren geimpfte Patientinnen und Patienten (vertretungsweise) Nachweise erstellen wollen.

    Die bisherigen Impfbescheinigungen und Nachweise (z.B. das gelbe Impfheft) behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

    Stand: 10.06.2021

    Es ist geplant, alle Bürgerinnen und Bürger, die bereits in einem Impfzentrum des Landes oder von mobilen Teams vollständig geimpft wurden, per Post die Impfnachweise (Zertifikat mit QR-Code) zuzusenden. Der Briefversand startet voraussichtlich in Kalenderwoche 24.

    Außerdem können auch Apotheken und Arztpraxen ein solches Zertifikat erstellen. Viele Apotheken wollen dies ab kommendem Montag anbieten, wie die Branchenvereinigung ankündigte. Die nachträgliche Ausstellung des Zertifikats erfolgt auf Grundlage des „gelben Impfheftes“ und der Identitätsfeststellung der geimpften Person durch Vorlage eines Ausweisdokuments. Die Möglichkeit der nachträglichen Zertifikaterstellung besteht natürlich auch für Arztpraxen, die für andere Praxen und deren geimpfte Patientinnen und Patienten (vertretungsweise) Nachweise erstellen wollen.

    Die bisherigen Impfbescheinigungen und Nachweise (z.B. das gelbe Impfheft) behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

  • An wen kann ich mich wenden, wenn ich das Schreiben nicht erhalte habe?

    Stand: 09.06.2021

    Bitte lassen Sie sich Ihren digitalen Impfnachweis in einer Apotheke ausstellen, gegen Vorlage

    a) des herkömmlichen Impfnachweises (z.B. gelbes Impfheft) und
    b) einem Ausweisdokument zur Identitätsfeststellung.

    Auf dem Portal www.mein-apothekenmanager.de werden Verbraucherinnen und Verbraucher demnächst bundesweit Apotheken in Ihrer Nähe finden, die digitale Impfnachweise kostenlos ausstellen.

    Stand: 09.06.2021

    Bitte lassen Sie sich Ihren digitalen Impfnachweis in einer Apotheke ausstellen, gegen Vorlage

    a) des herkömmlichen Impfnachweises (z.B. gelbes Impfheft) und
    b) einem Ausweisdokument zur Identitätsfeststellung.

    Auf dem Portal www.mein-apothekenmanager.de werden Verbraucherinnen und Verbraucher demnächst bundesweit Apotheken in Ihrer Nähe finden, die digitale Impfnachweise kostenlos ausstellen.

  • Stellen alle Apotheken den digitalen Impfnachweis aus?

    Stand: 09.06.2021

    Viele deutsche Apotheken werden ab Montag, 14. Juni, einen digitalen Impfnachweis für vollständig gegen das Corona-Virus geimpfte Bürgerinnen und Bürger ausstellen können. Auf dem Portal www.mein-apothekenmanager.de,  auf dem sich schon jetzt Schnelltest-Apotheken finden lassen, können Verbraucherinnen und Verbraucher dann bundesweit Apotheken in ihrer Nähe finden, die digitale Impfnachweise kostenlos ausstellen.

    Stand: 09.06.2021

    Viele deutsche Apotheken werden ab Montag, 14. Juni, einen digitalen Impfnachweis für vollständig gegen das Corona-Virus geimpfte Bürgerinnen und Bürger ausstellen können. Auf dem Portal www.mein-apothekenmanager.de,  auf dem sich schon jetzt Schnelltest-Apotheken finden lassen, können Verbraucherinnen und Verbraucher dann bundesweit Apotheken in ihrer Nähe finden, die digitale Impfnachweise kostenlos ausstellen.

  • Stellen auch (Haus-)Arztpraxen den digitalen Impfnachweis aus?

    Stand: 09.06.2021

    Auch Arztpraxen werden den digitalen Impfnachweis ausstellen können. Vermutlich werden bis Ende Juli entsprechende Funktionen in die Praxis-Software integriert sein. Bereits vorher soll es Übergangslösungen geben. Einen genauen Starttermin gibt es noch nicht.

    Stand: 09.06.2021

    Auch Arztpraxen werden den digitalen Impfnachweis ausstellen können. Vermutlich werden bis Ende Juli entsprechende Funktionen in die Praxis-Software integriert sein. Bereits vorher soll es Übergangslösungen geben. Einen genauen Starttermin gibt es noch nicht.

  • Wie soll ein Missbrauch verhindert werden?

    Stand: 09.06.2021

    Der QR-Code für den digitalen Impfnachweis darf nur von autorisierten Personen in Impfzentren, Arztpraxen und Krankenhäusern ausgestellt werden. Bei der Überprüfung von digitalen Impfnachweisen ist - wie in der analogen Welt auch – ggf. ergänzend ein Lichtbildausweis vorzulegen. Der digitale Impfnachweis ist kryptographisch vor Veränderungen geschützt.

    Stand: 09.06.2021

    Der QR-Code für den digitalen Impfnachweis darf nur von autorisierten Personen in Impfzentren, Arztpraxen und Krankenhäusern ausgestellt werden. Bei der Überprüfung von digitalen Impfnachweisen ist - wie in der analogen Welt auch – ggf. ergänzend ein Lichtbildausweis vorzulegen. Der digitale Impfnachweis ist kryptographisch vor Veränderungen geschützt.

  • Ist ein zentrales Impfregister geplant?

    Stand: 09.06.2021

    Nein, es ist keine zentrale Speicherung geplant. Die Speicherung erfolgt freiwillig auf dem Smartphone. Jeder kann so selbst entscheiden, ob und wann er diese Daten löscht.

    Stand: 09.06.2021

    Nein, es ist keine zentrale Speicherung geplant. Die Speicherung erfolgt freiwillig auf dem Smartphone. Jeder kann so selbst entscheiden, ob und wann er diese Daten löscht.

  • Wer steckt hinter der Gesamtlösung des digitalen Impfnachweises?

    Stand: 09.06.2021

    Der digitale Impfnachweis ist ein Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit. Die Anwendung wurde von den Unternehmen UBIRCH, IBM Deutschland, govdigital und Bechtle entwickelt. Das Robert Koch-Institut ist als Herausgeber verantwortlich für die Ausgestaltung der Anwendung sowie für die sorgfältige Prüfung der Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit.

    Stand: 09.06.2021

    Der digitale Impfnachweis ist ein Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit. Die Anwendung wurde von den Unternehmen UBIRCH, IBM Deutschland, govdigital und Bechtle entwickelt. Das Robert Koch-Institut ist als Herausgeber verantwortlich für die Ausgestaltung der Anwendung sowie für die sorgfältige Prüfung der Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit.

  • Warum gibt es den digitalen Impfnachweis?

    Stand: 09.06.2021

    Zu Beginn des Jahres wurde durch den Europäischen Rat beschlossen, einen interoperablen und standardisierten Impfnachweis für medizinische Zwecke auf den Weg zu bringen. Deutschland wird diese europäische Entscheidung nun schnell umsetzen, um allen Bürgerinnen und Bürgern, die dies wünschen, einen digitalen Impfnachweis für Corona-Impfungen zur Verfügung stellen zu können. Mittlerweile hat die Europäische Kommission auch einen Verordnungsentwurf zur Regelung eines EU-weiten Anerkennungsrahmens für (digitale) Zertifikate für Corona-Impfungen, Corona-Tests und für Personen mit COVID-19-Heilstatus vorgelegt, um die Reisefreizügigkeit zu erleichtern. Das grüne Zertifikat der EU bildet den Rechtsrahmen für die Lösungen der Mitgliedsstaaten.

    Stand: 09.06.2021

    Zu Beginn des Jahres wurde durch den Europäischen Rat beschlossen, einen interoperablen und standardisierten Impfnachweis für medizinische Zwecke auf den Weg zu bringen. Deutschland wird diese europäische Entscheidung nun schnell umsetzen, um allen Bürgerinnen und Bürgern, die dies wünschen, einen digitalen Impfnachweis für Corona-Impfungen zur Verfügung stellen zu können. Mittlerweile hat die Europäische Kommission auch einen Verordnungsentwurf zur Regelung eines EU-weiten Anerkennungsrahmens für (digitale) Zertifikate für Corona-Impfungen, Corona-Tests und für Personen mit COVID-19-Heilstatus vorgelegt, um die Reisefreizügigkeit zu erleichtern. Das grüne Zertifikat der EU bildet den Rechtsrahmen für die Lösungen der Mitgliedsstaaten.

  • Warum wurde kein EU-weites Projekt für ein Zertifikat ausgeschrieben?

    Stand: 09.06.2021

    Eine gemeinsame EU-Ausschreibung hätte zu viel Zeit benötigt und wäre aufgrund der unterschiedlichen Impfinformationssysteme in den Mitgliedstaaten auch schwierig umzusetzen gewesen. Beim EU-Ansatz geht es um die Regelung eines Anerkennungsrahmens. Etwaige grenzüberschreitende Nutzungspiloten könnten seitens der EU-Kommission begleitet werden. Bei der Umsetzung des Digitalen Impfnachweises in Deutschland werden die EU-Vorgaben von vornherein berücksichtigt.

    Stand: 09.06.2021

    Eine gemeinsame EU-Ausschreibung hätte zu viel Zeit benötigt und wäre aufgrund der unterschiedlichen Impfinformationssysteme in den Mitgliedstaaten auch schwierig umzusetzen gewesen. Beim EU-Ansatz geht es um die Regelung eines Anerkennungsrahmens. Etwaige grenzüberschreitende Nutzungspiloten könnten seitens der EU-Kommission begleitet werden. Bei der Umsetzung des Digitalen Impfnachweises in Deutschland werden die EU-Vorgaben von vornherein berücksichtigt.

  • Warum wurden auch Briefe verschickt, die nur den QR-Code für die Erstimpfung enthielten?

    Ab dem 18. Juni wurden in Brandenburg rund 460.000 Briefe mit QR-Codes zur Erstellung eines digitalen Impfnachweises per Post verschickt. Ziel war es, allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die zum 10. Juni 2021 ihren vollständigen Impfschutz in einem Impfzentrum des Landes oder durch ein mobiles Impfteam in Brandenburg erhalten hatten, den doppelten QR-Code für den digitalen Impfnachweis zuzuschicken. Seit dem 10. Juni können die digitalen Impfnachweise vor Ort in den Impfzentren im Land Brandenburg ausgestellt werden. Es gibt offenbar eine kleine Gruppe von Personen, die den Brief durch die verschickende Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) erhalten hat, obwohl nur eine Impfung vorlag. Dieses Zertifikat ist kein Impfnachweis. Es dient ausschließlich der Erstellung eines digitalen Impfnachweises. Dies ist nur möglich, wenn eine vollständige Impfung vorliegt.

    In den versandten Briefen ist zu Beginn des Schreibens der Satz zu lesen „Sie sind in einem Impfzentrum oder von einem mobilen Impfteam … vollständig geimpft worden“. Sollte nur eine Impfung vorliegen, klärt sich der Sachverhalt auf der zweiten Seite auf. Hier steht neben dem Datum der Impfung(en) und dem erhaltenen Impfstoff beim Vermerk „Erstimpfung/Wiederimpfung“ im Falle einer Erstimpfung 1/2, im Fall von zwei Impfungen 2/2. Wir empfehlen, den QR-Code des digitalen Impfnachweises in die CovPass-App, die Corona-Warn-App oder die Luca-App einzulesen. In den Apps wird individuell angezeigt, ob bereits ein vollständiger Impfschutz besteht oder nicht. Der vollständige Impfschutz wird erst bei Vorliegen beider Impfungen - also Erst- und Zweitimpfung - angezeigt.

    Wichtig: Selbstverständlich kann auch der gelbe Impfpass weiterhin verwendet werden. Er ist und bleibt gültig, um eine Corona-Impfung nachzuweisen. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein ergänzendes Angebot.

    Ab dem 18. Juni wurden in Brandenburg rund 460.000 Briefe mit QR-Codes zur Erstellung eines digitalen Impfnachweises per Post verschickt. Ziel war es, allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern, die zum 10. Juni 2021 ihren vollständigen Impfschutz in einem Impfzentrum des Landes oder durch ein mobiles Impfteam in Brandenburg erhalten hatten, den doppelten QR-Code für den digitalen Impfnachweis zuzuschicken. Seit dem 10. Juni können die digitalen Impfnachweise vor Ort in den Impfzentren im Land Brandenburg ausgestellt werden. Es gibt offenbar eine kleine Gruppe von Personen, die den Brief durch die verschickende Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) erhalten hat, obwohl nur eine Impfung vorlag. Dieses Zertifikat ist kein Impfnachweis. Es dient ausschließlich der Erstellung eines digitalen Impfnachweises. Dies ist nur möglich, wenn eine vollständige Impfung vorliegt.

    In den versandten Briefen ist zu Beginn des Schreibens der Satz zu lesen „Sie sind in einem Impfzentrum oder von einem mobilen Impfteam … vollständig geimpft worden“. Sollte nur eine Impfung vorliegen, klärt sich der Sachverhalt auf der zweiten Seite auf. Hier steht neben dem Datum der Impfung(en) und dem erhaltenen Impfstoff beim Vermerk „Erstimpfung/Wiederimpfung“ im Falle einer Erstimpfung 1/2, im Fall von zwei Impfungen 2/2. Wir empfehlen, den QR-Code des digitalen Impfnachweises in die CovPass-App, die Corona-Warn-App oder die Luca-App einzulesen. In den Apps wird individuell angezeigt, ob bereits ein vollständiger Impfschutz besteht oder nicht. Der vollständige Impfschutz wird erst bei Vorliegen beider Impfungen - also Erst- und Zweitimpfung - angezeigt.

    Wichtig: Selbstverständlich kann auch der gelbe Impfpass weiterhin verwendet werden. Er ist und bleibt gültig, um eine Corona-Impfung nachzuweisen. Der digitale Impfnachweis ist lediglich ein ergänzendes Angebot.

  • Was kann ich tun, wenn mein digitaler Impfnachweis Rechtschreibfehler, zum Beispiel beim Namen oder der Adresse, enthält?

    Die Briefe mit den digitalen Impfbestätigungen für alle Personen, die bis zum 10. Juni 2021 ihre Zweitimpfung erhalten haben, werden von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) ausgestellt und im Auftrag des MSGIV versandt. Daher lassen sich Fehler, beispielsweise ein falsch geschriebener Name oder eine falsch geschriebene Adresse, im zugesandten QR-Code nicht mehr nachträglich korrigieren. In solchen Fällen sollte man sich an eine Apotheke wenden, die gegen Vorlage des Impfnachweises (gelbes Impfbuch) kostenlos neue QR-Codes und damit einen neuen digitalen Impfnachweis ausstellen können. Eine Liste von Apotheken, in denen das möglich ist, findet man unter www.mein-apothekenmanager.de.

    Die Briefe mit den digitalen Impfbestätigungen für alle Personen, die bis zum 10. Juni 2021 ihre Zweitimpfung erhalten haben, werden von der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) ausgestellt und im Auftrag des MSGIV versandt. Daher lassen sich Fehler, beispielsweise ein falsch geschriebener Name oder eine falsch geschriebene Adresse, im zugesandten QR-Code nicht mehr nachträglich korrigieren. In solchen Fällen sollte man sich an eine Apotheke wenden, die gegen Vorlage des Impfnachweises (gelbes Impfbuch) kostenlos neue QR-Codes und damit einen neuen digitalen Impfnachweis ausstellen können. Eine Liste von Apotheken, in denen das möglich ist, findet man unter www.mein-apothekenmanager.de.


Der digitale Impfnachweis in Verbindung mit einer App

Mit der kostenlosen CovPass-App oder der Corona-Warn-App können Impfnachweise bequem über ein Smartphone angezeigt werden. Zukünftig sollen sich auch Nachweise über eine Genesung von einer Corona-Infektion oder ein negatives Testergebnis in den Apps anzeigen lassen.

Mit der kostenlosen CovPass-App oder der Corona-Warn-App können Impfnachweise bequem über ein Smartphone angezeigt werden. Zukünftig sollen sich auch Nachweise über eine Genesung von einer Corona-Infektion oder ein negatives Testergebnis in den Apps anzeigen lassen.


Symbolbild für den ersten Schritt zum digitalen Impfnachweis: Dokument mit QR-Code empfangen und App herunterladen
Symbolbild für den ersten Schritt zum digitalen Impfnachweis: Dokument mit QR-Code empfangen und App herunterladen

Für den digitalen Impfnachweis benötigen Sie

1. Dokument mit QR-Code: Das Dokument erhalten Sie auf Wunsch nach Ihrer Corona-Impfung demnächst von Ihrem Impfzentrum, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.

2. Kostenlose App: CovPass-App oder Corona-Warn-App

Für den digitalen Impfnachweis benötigen Sie

1. Dokument mit QR-Code: Das Dokument erhalten Sie auf Wunsch nach Ihrer Corona-Impfung demnächst von Ihrem Impfzentrum, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.

2. Kostenlose App: CovPass-App oder Corona-Warn-App

(Verlinkungen führen zum Informationsangebot des Robert-Koch-Instituts)

(Verlinkungen führen zum Informationsangebot des Robert-Koch-Instituts)


Symbolbild für den zweitenn Schritt zum digitalen Impfnachweis: QR-Code in App laden
Symbolbild für den zweitenn Schritt zum digitalen Impfnachweis: QR-Code in App laden

Nachdem Sie eine App heruntergeladen haben, scannen Sie den QR-Code vom Bildschirm oder vom Papierausdruck. Die App zeigt den QR-Code als Nachweis für die Corona-Impfung an.

Der QR-Code enthält den verpflichtend vorgegebenen Mindestdatensatz nach den EU-Vorgaben. Dieser ist mit einer Signatur abgesichert, die Fälschungen verhindert.

Die vollständigen Impfdaten sind nur auf Ihrem Smartphone gespeichert. Sie entscheiden, wann und wem Sie die Informationen vorzeigen (siehe auch Datenschutzhinweise des RKI).

Auch ohne Smartphone können Sie den QR-Code - ausgedruckt auf Papier - nutzen.

Nachdem Sie eine App heruntergeladen haben, scannen Sie den QR-Code vom Bildschirm oder vom Papierausdruck. Die App zeigt den QR-Code als Nachweis für die Corona-Impfung an.

Der QR-Code enthält den verpflichtend vorgegebenen Mindestdatensatz nach den EU-Vorgaben. Dieser ist mit einer Signatur abgesichert, die Fälschungen verhindert.

Die vollständigen Impfdaten sind nur auf Ihrem Smartphone gespeichert. Sie entscheiden, wann und wem Sie die Informationen vorzeigen (siehe auch Datenschutzhinweise des RKI).

Auch ohne Smartphone können Sie den QR-Code - ausgedruckt auf Papier - nutzen.


Symbolbild für den dritten Schritt zum digitalen Impfnachweis: QR-Code in App bei Bedarf vorzeigen
Symbolbild für den dritten Schritt zum digitalen Impfnachweis: QR-Code in App bei Bedarf vorzeigen

Zeigen Sie bei Bedarf den QR-Code in der App vor.

Lassen Sie den QR-Code in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App von der prüfenden Person scannen.

Den Prüfenden werden auf der Prüf-App nur die für die Prüfung notwendigen Informationen angezeigt: der Impfstatus, der Nachname, der Vorname und das Geburtsdatum. In der Prüf-App werden Ihre Angaben nicht gespeichert.

Bitte halten Sie ergänzend ein Ausweisdokument zur Identitätsfeststellung bereit.

Zeigen Sie bei Bedarf den QR-Code in der App vor.

Lassen Sie den QR-Code in der CovPass-App oder in der Corona-Warn-App von der prüfenden Person scannen.

Den Prüfenden werden auf der Prüf-App nur die für die Prüfung notwendigen Informationen angezeigt: der Impfstatus, der Nachname, der Vorname und das Geburtsdatum. In der Prüf-App werden Ihre Angaben nicht gespeichert.

Bitte halten Sie ergänzend ein Ausweisdokument zur Identitätsfeststellung bereit.


Datenschutzhinweise

zum digitalen Impfzertifikat vom Robert Koch-Institut (RKI):

zum digitalen Impfzertifikat vom Robert Koch-Institut (RKI):


Informationsblatt zum Herunterladen