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Brandenburg impft

Die Impfung gegen das Coronavirus ist das wirksamste Mittel, um sich vor einer schweren COVID-19-Erkrankung zu schützen.

Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein. Grund hierfür ist die rasante Verbreitung der neuen Omikron-Variante. Die Infektionsgefährdung wird aktuell für die Gruppe der Ungeimpften als sehr hoch, für die Gruppen der Genesen und Geimpften mit Grundimmunisierung (zweimalige Impfung) als hoch und für die Gruppe der Geimpften mit Auffrischungsimpfung (dreimalige Impfung) als moderat eingeschätzt.

Damit ist eine Auffrischungsimpfung (auch Booster-Impfung genannt)  jetzt noch wichtiger. Wegen des höheren Risikos für einen schweren Verlauf von COVID-19 sollen ältere oder vorerkrankte Personen bei den Auffrischimpfungen bevorzugt berücksichtigt werden.

Hier finden Sie Informationen zur Corona-Schutzimpfung sowie zu Impfstellen und mobilen Impfangeboten im Land Brandenburg.

Die Impfung gegen das Coronavirus ist das wirksamste Mittel, um sich vor einer schweren COVID-19-Erkrankung zu schützen.

Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefährdung durch COVID-19 für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland insgesamt als sehr hoch ein. Grund hierfür ist die rasante Verbreitung der neuen Omikron-Variante. Die Infektionsgefährdung wird aktuell für die Gruppe der Ungeimpften als sehr hoch, für die Gruppen der Genesen und Geimpften mit Grundimmunisierung (zweimalige Impfung) als hoch und für die Gruppe der Geimpften mit Auffrischungsimpfung (dreimalige Impfung) als moderat eingeschätzt.

Damit ist eine Auffrischungsimpfung (auch Booster-Impfung genannt)  jetzt noch wichtiger. Wegen des höheren Risikos für einen schweren Verlauf von COVID-19 sollen ältere oder vorerkrankte Personen bei den Auffrischimpfungen bevorzugt berücksichtigt werden.

Hier finden Sie Informationen zur Corona-Schutzimpfung sowie zu Impfstellen und mobilen Impfangeboten im Land Brandenburg.

Hier können Sie sich in Brandenburg impfen lassen

Karte der Landkreise im Land Brandenburg.

Antworten auf häufig gestellte Fragen

  • Wer kann sich impfen lassen?

    Seit 7. Juni 2021 ist die Priorisierung für eine Corona-Impfung bundesweit aufgehoben. Das bedeutet: Alle, die sich impfen lassen möchten, können eine Coronaschutzimpfung bekommen.

    Seit 7. Juni 2021 ist die Priorisierung für eine Corona-Impfung bundesweit aufgehoben. Das bedeutet: Alle, die sich impfen lassen möchten, können eine Coronaschutzimpfung bekommen.

  • Welchen Kindern und Jugendlichen wird die Corona-Schutzimpfung empfohlen?

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern bzw. Sorgeberechtigten kann die COVID-19-Impfung auch bei 5- bis 11-jährigen Kindern ohne Vorerkrankungen nach ärztlicher Aufklärung erfolgen.

    Kinder ohne Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen laut STIKO vorerst nicht geimpft werden. 

    Die STIKO hat eine allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen ausgesprochen. Sie empfiehlt Personen, die jünger als 30 Jahre sind, ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty® zu impfen. Dies betrifft sowohl die Grundimmunisierung als auch bei entsprechender Indikation die Auffrischimpfung oder die Optimierung der Grundimmunisierung in dieser Altersgruppe. Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren wird folglich eine COVID-19-Impfung mit zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs Comirnaty im Abstand von 3-6 Wochen empfohlen.

    Booster-Impfungen für Kinder und Jugendliche: Nach der jüngsten Anpassung der Coronavirus-Impfverordnung hat das Bundesgesundheitsministerium die Länder mit einem Schreiben vom 27. Dezember 2021 informiert, dass alle Personen ab 12 Jahren auch eine Auffrischungsimpfung mit einem für sie zugelassenen und empfohlenen Impfstoff erhalten können. Für die Personengruppe ab 5 Jahren können nach Empfehlung der STIKO alle Kinder mit Immunschwäche eine Auffrischungsimpfung erhalten. Der Bund hat klargestellt, die Haftung auch für Booster-Impfungen von Unter-18-Jährigen zu übernehmen.

    Die STIKO empfiehlt seit dem 13. Januar die Auffrischimpfung für 12- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech in der altersentsprechenden Dosierung. Diese dritte Impfstoffdosis soll in einem Mindestabstand von 3 Monaten zur vorangegangenen Impfung verabreicht werden.

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Bei individuellem Wunsch von Kindern und Eltern bzw. Sorgeberechtigten kann die COVID-19-Impfung auch bei 5- bis 11-jährigen Kindern ohne Vorerkrankungen nach ärztlicher Aufklärung erfolgen.

    Kinder ohne Vorerkrankungen, die bereits eine labordiagnostisch gesicherte SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen laut STIKO vorerst nicht geimpft werden. 

    Die STIKO hat eine allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen ausgesprochen. Sie empfiehlt Personen, die jünger als 30 Jahre sind, ausschließlich mit dem Impfstoff Comirnaty® zu impfen. Dies betrifft sowohl die Grundimmunisierung als auch bei entsprechender Indikation die Auffrischimpfung oder die Optimierung der Grundimmunisierung in dieser Altersgruppe. Kindern und Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren wird folglich eine COVID-19-Impfung mit zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs Comirnaty im Abstand von 3-6 Wochen empfohlen.

    Booster-Impfungen für Kinder und Jugendliche: Nach der jüngsten Anpassung der Coronavirus-Impfverordnung hat das Bundesgesundheitsministerium die Länder mit einem Schreiben vom 27. Dezember 2021 informiert, dass alle Personen ab 12 Jahren auch eine Auffrischungsimpfung mit einem für sie zugelassenen und empfohlenen Impfstoff erhalten können. Für die Personengruppe ab 5 Jahren können nach Empfehlung der STIKO alle Kinder mit Immunschwäche eine Auffrischungsimpfung erhalten. Der Bund hat klargestellt, die Haftung auch für Booster-Impfungen von Unter-18-Jährigen zu übernehmen.

    Die STIKO empfiehlt seit dem 13. Januar die Auffrischimpfung für 12- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech in der altersentsprechenden Dosierung. Diese dritte Impfstoffdosis soll in einem Mindestabstand von 3 Monaten zur vorangegangenen Impfung verabreicht werden.

  • Warum ist eine Auffrischungsimpfung (Booster-Impfung) wichtig?

    Covid-19-Impfstoffe schützen effektiv vor schweren Erkrankungen. Die in Deutschland verwendeten Impfstoffe verhindern Corona-Infektionen in erheblichem Maße und reduzieren die Ansteckungsgefahr für andere.

    Doch die Wirkung der Corona-Impfstoffe lässt nach einigen Monaten nach. Das ist nicht ungewöhnlich. Einige Schutzimpfungen brauchen Auffrischungen.

    Studien belegen, dass der Impfschutz mit der Zeit nachlassen kann, insbesondere bei Hochbetagten oder bei Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Bei älteren Menschen ist es zudem so, dass die Immunantwort nach einer Impfung insgesamt geringer ausfällt. Hier kann eine Auffrischungsimpfung den Impfschutz wieder deutlich erhöhen. Der Körper bildet mehr Antikörper und kann sich so noch besser vor dem Virus schützen. Die Auffrischungsimpfung wirkt wie ein Booster für das Immunsystem – deshalb wird sie auch als Booster-Impfung bezeichnet.

    Für einen guten Impfschutz gegen das Coronavirus wird deshalb eine Auffrischungsimpfung (auch Booster-Impfung genannt) dringend empfohlen.

    Covid-19-Impfstoffe schützen effektiv vor schweren Erkrankungen. Die in Deutschland verwendeten Impfstoffe verhindern Corona-Infektionen in erheblichem Maße und reduzieren die Ansteckungsgefahr für andere.

    Doch die Wirkung der Corona-Impfstoffe lässt nach einigen Monaten nach. Das ist nicht ungewöhnlich. Einige Schutzimpfungen brauchen Auffrischungen.

    Studien belegen, dass der Impfschutz mit der Zeit nachlassen kann, insbesondere bei Hochbetagten oder bei Menschen, die ein geschwächtes Immunsystem haben. Bei älteren Menschen ist es zudem so, dass die Immunantwort nach einer Impfung insgesamt geringer ausfällt. Hier kann eine Auffrischungsimpfung den Impfschutz wieder deutlich erhöhen. Der Körper bildet mehr Antikörper und kann sich so noch besser vor dem Virus schützen. Die Auffrischungsimpfung wirkt wie ein Booster für das Immunsystem – deshalb wird sie auch als Booster-Impfung bezeichnet.

    Für einen guten Impfschutz gegen das Coronavirus wird deshalb eine Auffrischungsimpfung (auch Booster-Impfung genannt) dringend empfohlen.

  • Wem empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Auffrischungsimpfung?

    Die STIKO empfiehlt allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung.

    Die Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff für Personen ab 18 Jahre kann bereits ab dem vollendeten 3. Monat nach Abschluss der Grundimmunisierungverabreicht werden.

    Die STIKO bekräftigt jedoch ihre Empfehlung folgenden Personengruppen prioritär eine Auffrischimpfung anzubieten:

    • Personen mit Immundefizienz,
    • Personen im Alter von ≥ 70 Jahren,
    • BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen. Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials sind hier auch Bewohnende und Betreute im Alter von <70 Jahren eingeschlossen.
    • Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden.

    Die Empfehlung zur Auffrischimpfung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Trimenon.

    Die Zulassung der Auffrischimpfung gilt ab 18 Jahren. Eine Auffrischimpfung kann in Einzelfällen bei beruflicher Indikation (z. B. Tätigkeit im Seniorenheim oder Krankenhaus) auch bei Jugendlichen erwogen werden.

    Personen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht und danach eine Impfstoffdosis erhalten haben, sollen mindestens 3 Monate nach der vorangegangenen Impfung eine Auffrischimpfung erhalten.

    Personen, die nach COVID-19-Impfung (unabhängig von der Anzahl der Impfstoffdosen) eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen im Abstand von mindestens 3 Monaten nach Infektion ebenfalls eine Auffrischimpfung erhalten.

    Stand: 21.12.2021
    Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

    Die STIKO empfiehlt allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung.

    Die Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff für Personen ab 18 Jahre kann bereits ab dem vollendeten 3. Monat nach Abschluss der Grundimmunisierungverabreicht werden.

    Die STIKO bekräftigt jedoch ihre Empfehlung folgenden Personengruppen prioritär eine Auffrischimpfung anzubieten:

    • Personen mit Immundefizienz,
    • Personen im Alter von ≥ 70 Jahren,
    • BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen. Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials sind hier auch Bewohnende und Betreute im Alter von <70 Jahren eingeschlossen.
    • Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen. Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden.

    Die Empfehlung zur Auffrischimpfung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Trimenon.

    Die Zulassung der Auffrischimpfung gilt ab 18 Jahren. Eine Auffrischimpfung kann in Einzelfällen bei beruflicher Indikation (z. B. Tätigkeit im Seniorenheim oder Krankenhaus) auch bei Jugendlichen erwogen werden.

    Personen, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht und danach eine Impfstoffdosis erhalten haben, sollen mindestens 3 Monate nach der vorangegangenen Impfung eine Auffrischimpfung erhalten.

    Personen, die nach COVID-19-Impfung (unabhängig von der Anzahl der Impfstoffdosen) eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, sollen im Abstand von mindestens 3 Monaten nach Infektion ebenfalls eine Auffrischimpfung erhalten.

    Stand: 21.12.2021
    Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html


Informationsschreiben an alle über 60-Jährigen: Denken Sie an Ihre Corona-Auffrischungsimpfung
Informationsschreiben an alle über 60-Jährigen: Denken Sie an Ihre Corona-Auffrischungsimpfung

Informationsschreiben an alle über 60-Jährigen

„Denken Sie an Ihre Corona-Auffrischungsimpfung" - mit einen Informationsschreiben werden alle über 60-Jährige im Land Brandenburg über die Notwendigkeit einer Auffrischungsimpfung erinnert. Weiterlesen

„Denken Sie an Ihre Corona-Auffrischungsimpfung" - mit einen Informationsschreiben werden alle über 60-Jährige im Land Brandenburg über die Notwendigkeit einer Auffrischungsimpfung erinnert. Weiterlesen


Symbolfoto Digitaler Impfnachweis
Foto: Colourbox.de
Symbolfoto Digitaler Impfnachweis
Foto: Colourbox.de

Ersatzbescheinigungen Nachweis COVID-19-Impfungen

Die Landesärztekammer Brandenburg stellt bei Verlust des Nachweises für Impfungen, die in Brandenburger Impfzentren sowie durch mobile Teams der Impfzentren erfolgt sind, auf schriftlichen Antrag eine Ersatz-Impfbescheinigung aus. Weiterlesen

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Aktuelle Meldungen

Alle Termine in Impfzentren für diese Woche gesichert

Die Bundesregierung hat auf Empfehlung der Ständigen Impfkommission entschieden, dass der Impfstoff AstraZeneca an unter Sechzigjährige nur noch auf freiwilliger Basis und ausschließlich in Arztpraxen verabreicht werden soll.

Pflegende Angehörige und enge Kontaktpersonen sind in Brandenburg impfberechtigt

Pflegende Angehörige und enge Kontaktpersonen der Priorisierungsgruppe 2 können in Brandenburg geimpft werden.

Impflogistik-Stab hat Arbeit aufgenommen

Der Impflogistikstab unter Leitung des Innenministeriums hat heute offiziell seine Arbeit aufgenommen.

Stelle zur Klärung von Impfprioritäten in Einzelfällen eingerichtet

Im Gesundheitsministerium ist in Zusammenarbeit mit der Landesärztekammer Brandenburg eine Stelle zur Klärung von Impfprioritäten in Einzelfällen eingerichtet.

Zahlen

Impfungen im Land Brandenburg

Impfungen im Land Brandenburg

(gemäß Pressemitteilung 023/2022 vom 18.01.2022)

(gemäß Pressemitteilung 023/2022 vom 18.01.2022)

Hinweis: Der Impfstoff von Johnson & Johnson wird für einen vollständigen Infektionsschutz nur einmal verabreicht. Daher werden diese Impfungen statistisch als "Erstimpfung" und zeitgleich als "vollständig geimpft" erfasst. Bei der Angabe der insgesamt verabreichten Impfungen wird diese Impfung aber nur einmal gezählt und entspricht daher nicht der Summe beider Einzelwerte (siehe auch impfdashboard.de).

Hinweis: Der Impfstoff von Johnson & Johnson wird für einen vollständigen Infektionsschutz nur einmal verabreicht. Daher werden diese Impfungen statistisch als "Erstimpfung" und zeitgleich als "vollständig geimpft" erfasst. Bei der Angabe der insgesamt verabreichten Impfungen wird diese Impfung aber nur einmal gezählt und entspricht daher nicht der Summe beider Einzelwerte (siehe auch impfdashboard.de).