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Brandenburg impft!

Umsetzung der Nationalen Impfstrategie COVID-19 im Land Brandenburg

Symbolfoto Corona-Schutzimpfung
© BioNTech SE, 2020

Die Corona-Schutzimpfung ebnet den Weg aus der Pandemie. Deswegen ist es eine sehr gute Nachricht, dass jetzt erste Impfstoffe gegen COVID-19 zur Verfügung stehen. Noch nie wurde ein Impfstoff so schnell entwickelt, um Menschen zu schützen.

Seit dem 27. Dezember 2020 können in der Europäischen Union Menschen mit dem COVID19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft werden.

Zu Beginn stehen aber nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher können nicht alle Brandenburgerinnen und Brandenburger, die das wünschen, sofort geimpft werden. Vorrang haben zunächst besonders gefährdete Menschen.

Priorisierung

Die Reihenfolge der Impfungen ist in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes festgelegt. Danach können folgende Personen zuerst geimpft werden:

  • Personen im Alter von 80 Jahren und älter
  • Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen sowie das dortige Personal
  • Personal in der ambulanten Altenpflege
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit besonders hohem Ansteckungsrisiko zum Beispiel bei Rettungsdiensten, in Notaufnahmen, in der medizinischen Betreuung von COVID-19-Patientinnen und –Patienten, als Leistungserbringer in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung sowie in den Corona-Impfzentren
  • Personal, das in medizinischen Einrichtungen regelmäßigen Personen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Nur diese Personengruppen können jetzt telefonisch einen Termin vereinbaren. Sobald weitere Personengruppen Impftermine vereinbaren können, wird darüber informiert. 

Wo finden die Impfungen statt?

Impfungen werden auf drei Wegen angeboten:

  1. In Krankenhäusern wird das dortige Personal geimpft.
  2. Mobile Impfteams impfen in stationären Pflegeeinrichtungen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Pflegepersonal.
  3. In Impfzentren werden über 80-Jährige sowie alle anderen impfberechtigten Personen geimpft. Impfzentren sind bereits in Potsdam, Cottbus und Schönefeld in Betrieb. Weitere Impfzentren werden bis Ende Januar in Elsterwerda, Frankfurt (Oder), Oranienburg, Eberswalde, Brandenburg an der Havel, Prenzlau, Kyritz und Luckenwalde eröffnet.

Hinweis: Pflegebedürftige Menschen über 80 können aufgrund der Eigenschaften der bisher zugelassenen Impfstoffe noch nicht zu Hause geimpft werden.

Terminvergabe

Termine für eine COVID-19 Impfung in einem Impfzentrum werden in Brandenburg ausschließlich unter der Rufnummer 116117 vergeben – und aktuell nur für die genannten priorisierten Personengruppen.

Symbolfoto Corona-Schutzimpfung
© BioNTech SE, 2020

Die Corona-Schutzimpfung ebnet den Weg aus der Pandemie. Deswegen ist es eine sehr gute Nachricht, dass jetzt erste Impfstoffe gegen COVID-19 zur Verfügung stehen. Noch nie wurde ein Impfstoff so schnell entwickelt, um Menschen zu schützen.

Seit dem 27. Dezember 2020 können in der Europäischen Union Menschen mit dem COVID19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer geimpft werden.

Zu Beginn stehen aber nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher können nicht alle Brandenburgerinnen und Brandenburger, die das wünschen, sofort geimpft werden. Vorrang haben zunächst besonders gefährdete Menschen.

Priorisierung

Die Reihenfolge der Impfungen ist in der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes festgelegt. Danach können folgende Personen zuerst geimpft werden:

  • Personen im Alter von 80 Jahren und älter
  • Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren- und Altenpflegeheimen sowie das dortige Personal
  • Personal in der ambulanten Altenpflege
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit besonders hohem Ansteckungsrisiko zum Beispiel bei Rettungsdiensten, in Notaufnahmen, in der medizinischen Betreuung von COVID-19-Patientinnen und –Patienten, als Leistungserbringer in der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung sowie in den Corona-Impfzentren
  • Personal, das in medizinischen Einrichtungen regelmäßigen Personen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin

Nur diese Personengruppen können jetzt telefonisch einen Termin vereinbaren. Sobald weitere Personengruppen Impftermine vereinbaren können, wird darüber informiert. 

Wo finden die Impfungen statt?

Impfungen werden auf drei Wegen angeboten:

  1. In Krankenhäusern wird das dortige Personal geimpft.
  2. Mobile Impfteams impfen in stationären Pflegeeinrichtungen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Pflegepersonal.
  3. In Impfzentren werden über 80-Jährige sowie alle anderen impfberechtigten Personen geimpft. Impfzentren sind bereits in Potsdam, Cottbus und Schönefeld in Betrieb. Weitere Impfzentren werden bis Ende Januar in Elsterwerda, Frankfurt (Oder), Oranienburg, Eberswalde, Brandenburg an der Havel, Prenzlau, Kyritz und Luckenwalde eröffnet.

Hinweis: Pflegebedürftige Menschen über 80 können aufgrund der Eigenschaften der bisher zugelassenen Impfstoffe noch nicht zu Hause geimpft werden.

Terminvergabe

Termine für eine COVID-19 Impfung in einem Impfzentrum werden in Brandenburg ausschließlich unter der Rufnummer 116117 vergeben – und aktuell nur für die genannten priorisierten Personengruppen.


Aktuelle Hinweise zur Terminvergabe

Für die Impfzentren Elsterwerda, Frankfurt (Oder), Oranienburg, Brandenburg, Eberswalde, Prenzlau, Luckenwalde und Kyritz können ab Sonntag, 24. Januar 2021, wieder Termine unter der 116117 vereinbart werden. Leider stehen weiterhin nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher werden vorläufig Erst-Impftermine in diesen Impfzentren nur bis zum 12. Februar vergeben.

Für die Impfzentren Potsdam, Cottbus und Schönefeld werden bis auf weiteres keine neuen Impftermine vergeben. Termine für die Zweit-Impfung finden wie vereinbart statt. Die in der 4. und 5. Kalenderwochen vereinbarten Erst-Impftermine werden aktuell umgebucht und die Betroffenen persönlich über die Call Center sowie auch schriftlich per E-Mail und Brief informiert. Sobald wieder ausreichend Impfstoff im Impfzentrum verfügbar ist, werden diese Bürgerinnen und Bürger sofort unaufgefordert telefonisch kontaktiert, um mit ihnen neuen Termine zu vereinbaren. Die Call Center melden sich, die Bürgerinnen und Bürger müssen nichts weiter veranlassen.

Aus technischen Gründen erhalten leider einige Betroffene die Absage-E-Mail bereits vor dem Anruf aus dem Call Center. Das kann zu Irritationen führen und ist ein technisches Problem. Auf Landesebene können wir es leider nicht lösen, da diese E-Mails über die Bundesebene gesteuert werden. Deshalb ist eine Anpassung des Textes nicht möglich.

Für die Impfzentren Elsterwerda, Frankfurt (Oder), Oranienburg, Brandenburg, Eberswalde, Prenzlau, Luckenwalde und Kyritz können ab Sonntag, 24. Januar 2021, wieder Termine unter der 116117 vereinbart werden. Leider stehen weiterhin nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher werden vorläufig Erst-Impftermine in diesen Impfzentren nur bis zum 12. Februar vergeben.

Für die Impfzentren Potsdam, Cottbus und Schönefeld werden bis auf weiteres keine neuen Impftermine vergeben. Termine für die Zweit-Impfung finden wie vereinbart statt. Die in der 4. und 5. Kalenderwochen vereinbarten Erst-Impftermine werden aktuell umgebucht und die Betroffenen persönlich über die Call Center sowie auch schriftlich per E-Mail und Brief informiert. Sobald wieder ausreichend Impfstoff im Impfzentrum verfügbar ist, werden diese Bürgerinnen und Bürger sofort unaufgefordert telefonisch kontaktiert, um mit ihnen neuen Termine zu vereinbaren. Die Call Center melden sich, die Bürgerinnen und Bürger müssen nichts weiter veranlassen.

Aus technischen Gründen erhalten leider einige Betroffene die Absage-E-Mail bereits vor dem Anruf aus dem Call Center. Das kann zu Irritationen führen und ist ein technisches Problem. Auf Landesebene können wir es leider nicht lösen, da diese E-Mails über die Bundesebene gesteuert werden. Deshalb ist eine Anpassung des Textes nicht möglich.