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Brandenburg impft

Die Impfung ist unser Weg aus der Pandemie. Informationen zur Corona-Schutzimpfung sowie zu Impfstellen und mobilen Impfangeboten im Land Brandenburg können Sie hier nachlesen.

Die Impfung ist unser Weg aus der Pandemie. Informationen zur Corona-Schutzimpfung sowie zu Impfstellen und mobilen Impfangeboten im Land Brandenburg können Sie hier nachlesen.

Karte der Landkreise im Land Brandenburg.

Wer kann sich impfen lassen?

Jeder, der sich impfen lassen möchte, kann eine Coronaschutzimpfung bekommen. Es ist genügend Impfstoff für jeden vorhanden. Es gibt keine Priorisierung.

Die Corona-Impfung ist unser Weg aus der Pandemie. Sie ermöglicht uns ein weitgehend normales Leben. Lassen Sie sich jetzt impfen!

Jeder, der sich impfen lassen möchte, kann eine Coronaschutzimpfung bekommen. Es ist genügend Impfstoff für jeden vorhanden. Es gibt keine Priorisierung.

Die Corona-Impfung ist unser Weg aus der Pandemie. Sie ermöglicht uns ein weitgehend normales Leben. Lassen Sie sich jetzt impfen!

Was gilt für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren?

Seit Juni 2021 können nun auch Kinder ab 12 Jahren gegen das Coronavirus geimpft werden.

Am 16. August hat die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus. Auf der Grundlage neuer Überwachungsdaten, insbesondere aus dem amerikanischen Impfprogramm mit nahezu 10 Millionen geimpften Kindern und Jugendlichen, können mögliche Risiken der Impfung für diese Altersgruppe jetzt zuverlässiger quantifiziert und beurteilt werden, hieß es zur Begründung. Unter anderem ergaben aktuelle mathematische Modellierungen, die die nun dominierende Delta-Variante berücksichtigen, dass für Kinder und Jugendliche ein deutlich höheres Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion in einer möglichen 4. Infektionswelle besteht. 

Nach sorgfältiger Bewertung dieser neuen wissenschaftlichen Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Daher hat die STIKO entschieden, ihre bisherige Einschätzung zu aktualisieren und eine allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für 12- bis 17-Jährige auszusprechen. Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. Unverändert soll die Impfung nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko erfolgen. Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.

Seit Juni 2021 können nun auch Kinder ab 12 Jahren gegen das Coronavirus geimpft werden.

Am 16. August hat die Ständige Impfkommission (STIKO) ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und spricht nunmehr eine Impfempfehlung für alle 12- bis 17-Jährigen aus. Auf der Grundlage neuer Überwachungsdaten, insbesondere aus dem amerikanischen Impfprogramm mit nahezu 10 Millionen geimpften Kindern und Jugendlichen, können mögliche Risiken der Impfung für diese Altersgruppe jetzt zuverlässiger quantifiziert und beurteilt werden, hieß es zur Begründung. Unter anderem ergaben aktuelle mathematische Modellierungen, die die nun dominierende Delta-Variante berücksichtigen, dass für Kinder und Jugendliche ein deutlich höheres Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion in einer möglichen 4. Infektionswelle besteht. 

Nach sorgfältiger Bewertung dieser neuen wissenschaftlichen Beobachtungen und Daten kommt die STIKO zu der Einschätzung, dass nach gegenwärtigem Wissenstand die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko von sehr seltenen Impfnebenwirkungen überwiegen. Daher hat die STIKO entschieden, ihre bisherige Einschätzung zu aktualisieren und eine allgemeine COVID-19-Impfempfehlung für 12- bis 17-Jährige auszusprechen. Diese Empfehlung zielt in erster Linie auf den direkten Schutz der geimpften Kinder und Jugendlichen vor COVID-19 und den damit assoziierten psychosozialen Folgeerscheinungen ab. Unverändert soll die Impfung nach ärztlicher Aufklärung zum Nutzen und Risiko erfolgen. Die STIKO spricht sich ausdrücklich dagegen aus, dass bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozialer Teilhabe gemacht wird.

Auffrischungsimpfungen sind nun möglich

Seit September werden COVID-19-Auffrischungsimpfungen angeboten, da der Impfschutz mit der Zeit insbesondere in Bezug auf die Verhinderung asymptomatischer Infektionen und milder Krankheitsverläufe nachlässt. Die Auffrischimpfungen erfolgen mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe; dabei ist es unerheblich, mit welchem Impfstoff die Personen vorher geimpft worden sind.

Ab sofort empfiehlt die STIKO allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung.

Die STIKO bekräftigt jedoch ihre Empfehlung, folgenden Personengruppen prioritär eine Auffrischimpfung anzubieten:

  • Personen im Alter ab 70 Jahren
  • Bewohnerinnen und Bewohnern beziehungsweise Betreuten in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen (auch unter 70 Jahren),
  • Pflegepersonal und andere Tätigen, die direkte Kontakte mit mehreren zu pflegenden Personen haben, in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen oder für andere Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe,
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt,
  • Personen mit einer (schweren) Immundefizienz,
  • Personen, die mit dem Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson geimpft wurden.

Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden.

Die Auffrischimpfungen soll in der Regel im Abstand von 6 Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Eine Verkürzung des Impfabstandes auf 5 Monate kann im Einzelfall oder wenn genügend Kapazitäten vorhanden sind erwogen werden. Bei mRNA-Impfstoffen soll möglichst der bei der Grundimmunisierung verwendete Impfstoff zur Anwendung kommen. Wenn dieser nicht verfügbar oder noch nicht für die Auffrischungsimpfung zugelassen ist, kann auch der jeweils andere mRNA-Impfstoff eingesetzt werden.

Ziele der Ausweitung der bestehenden Auffrischimpfempfehlung über die bisherigen Indikationsgruppen hinaus ist neben der Aufrechterhaltung des Individualschutzes die Reduktion der Übertragung von SARS-CoV-2 in der deutschen Bevölkerung, um Infektionswellen abzuschwächen und zusätzliche schwere Erkrankungs- und Todesfälle zu verhindern.

Die Empfehlung zur Auffrischimpfung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Trimenon.

Seit September werden COVID-19-Auffrischungsimpfungen angeboten, da der Impfschutz mit der Zeit insbesondere in Bezug auf die Verhinderung asymptomatischer Infektionen und milder Krankheitsverläufe nachlässt. Die Auffrischimpfungen erfolgen mit einem der beiden mRNA-Impfstoffe; dabei ist es unerheblich, mit welchem Impfstoff die Personen vorher geimpft worden sind.

Ab sofort empfiehlt die STIKO allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung.

Die STIKO bekräftigt jedoch ihre Empfehlung, folgenden Personengruppen prioritär eine Auffrischimpfung anzubieten:

  • Personen im Alter ab 70 Jahren
  • Bewohnerinnen und Bewohnern beziehungsweise Betreuten in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen (auch unter 70 Jahren),
  • Pflegepersonal und andere Tätigen, die direkte Kontakte mit mehreren zu pflegenden Personen haben, in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen oder für andere Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe,
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt,
  • Personen mit einer (schweren) Immundefizienz,
  • Personen, die mit dem Impfstoff Janssen von Johnson & Johnson geimpft wurden.

Auch bisher Nicht-Geimpfte sollen vordringlich geimpft werden.

Die Auffrischimpfungen soll in der Regel im Abstand von 6 Monaten zur letzten Impfstoffdosis der Grundimmunisierung erfolgen. Eine Verkürzung des Impfabstandes auf 5 Monate kann im Einzelfall oder wenn genügend Kapazitäten vorhanden sind erwogen werden. Bei mRNA-Impfstoffen soll möglichst der bei der Grundimmunisierung verwendete Impfstoff zur Anwendung kommen. Wenn dieser nicht verfügbar oder noch nicht für die Auffrischungsimpfung zugelassen ist, kann auch der jeweils andere mRNA-Impfstoff eingesetzt werden.

Ziele der Ausweitung der bestehenden Auffrischimpfempfehlung über die bisherigen Indikationsgruppen hinaus ist neben der Aufrechterhaltung des Individualschutzes die Reduktion der Übertragung von SARS-CoV-2 in der deutschen Bevölkerung, um Infektionswellen abzuschwächen und zusätzliche schwere Erkrankungs- und Todesfälle zu verhindern.

Die Empfehlung zur Auffrischimpfung gilt auch für Schwangere ab dem 2. Trimenon.


Impfen ohne Termin!
Grafik: Colourbox.de
Impfen ohne Termin!
Grafik: Colourbox.de

Impfen ohne Termin - Impfaktionen in Brandenburg

Einfach impfen! Überall im Land Brandenburg gibt es spontane Impfangebote ohne Termin. Eine Übersicht finden Sie hier:

Einfach impfen! Überall im Land Brandenburg gibt es spontane Impfangebote ohne Termin. Eine Übersicht finden Sie hier:


Symbolfoto Digitaler Impfnachweis
Foto: Colourbox.de
Symbolfoto Digitaler Impfnachweis
Foto: Colourbox.de

Ersatzbescheinigungen Nachweis COVID-19-Impfungen

Die Landesärztekammer Brandenburg stellt bei Verlust des Nachweises für Impfungen, die in Brandenburger Impfzentren sowie durch mobile Teams der Impfzentren erfolgt sind, auf schriftlichen Antrag eine Ersatz-Impfbescheinigung aus. Weiterlesen

Die Landesärztekammer Brandenburg stellt bei Verlust des Nachweises für Impfungen, die in Brandenburger Impfzentren sowie durch mobile Teams der Impfzentren erfolgt sind, auf schriftlichen Antrag eine Ersatz-Impfbescheinigung aus. Weiterlesen


Werbekampagne für die Corona-Impfung

Die Corona-Pandemie hat unser Zusammenleben stark eingeschränkt. Wir alle sehnen uns nach Normalität. Freunde und Verwandte treffen, gemeinsam feiern oder Sport treiben.

Die Corona-Impfung ist der beste Weg zurück in ein normales Leben. Die Impfung schützt uns und andere vor schweren Krankheitsverläufen und Langzeitfolgen. 

Brandenburg wirbt für die Corona-Impfung. Machen Sie mit!

Die Corona-Pandemie hat unser Zusammenleben stark eingeschränkt. Wir alle sehnen uns nach Normalität. Freunde und Verwandte treffen, gemeinsam feiern oder Sport treiben.

Die Corona-Impfung ist der beste Weg zurück in ein normales Leben. Die Impfung schützt uns und andere vor schweren Krankheitsverläufen und Langzeitfolgen. 

Brandenburg wirbt für die Corona-Impfung. Machen Sie mit!


Aktuelle Meldungen

Gemeinsamer Appell an Bund: Neu gewonnenes Impftempo nicht gefährden

In einer kurzfristigen Krisenschalte haben sich die im Land Brandenburg an der Impfkampagne beteiligten Partner über Lieferengpässe beim Impfstoff ausgetauscht. Dabei wurde gemeinsam zwischen Gesundheitsministerium, der Kassenärztlichen Vereinigung, dem Städte- und Gemeindebund Brandenburg, dem Landkreistag Brandenburg, Landesapothekerkammer, Landesapothekerverband und Landeskrankenhausgesellschaft über kurzfristige Lösungen beraten.

Ministerin Nonnemacher dankt niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten: „Tragende Säule der Impfkampagne“

Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher hat heute die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung in Potsdam besucht. Dabei dankte sie den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten für ihren Einsatz in der Impfkampagne, die deutlich an Tempo gewonnen hat:

Brandenburger Impfgipfel: Impfangebote werden deutlich ausgebaut

Aufgrund der inzwischen vielerorts auch in Brandenburg dramatischen Situation durch die Corona-Pandemie sollen die Impfangebote im Land flächendeckend deutlich ausgebaut werden. Wöchentlich sollen 160.000 Impfungen und damit insgesamt bis zu einer Million Impfungen bis Ende des Jahres durchgeführt werden.

Corona-Impfkampagne: Dank für die Leistung der Impfzentren

Impfzentren schließen auch in Brandenburg – Gesundheitsministerin Nonnemacher dankt allen Beteiligten für ihren großartigen Einsatz – Übergang der Corona-Impfungen in das Regelsystem

Zahlen

Impfungen im Land Brandenburg

Impfungen im Land Brandenburg

(gemäß Pressemitteilung 660/2021 vom 29.11.2021)

(gemäß Pressemitteilung 660/2021 vom 29.11.2021)

Hinweis: Der Impfstoff von Johnson & Johnson wird für einen vollständigen Infektionsschutz nur einmal verabreicht. Daher werden diese Impfungen statistisch als "Erstimpfung" und zeitgleich als "vollständig geimpft" erfasst. Bei der Angabe der insgesamt verabreichten Impfungen wird diese Impfung aber nur einmal gezählt und entspricht daher nicht der Summe beider Einzelwerte (siehe auch impfdashboard.de).

Hinweis: Der Impfstoff von Johnson & Johnson wird für einen vollständigen Infektionsschutz nur einmal verabreicht. Daher werden diese Impfungen statistisch als "Erstimpfung" und zeitgleich als "vollständig geimpft" erfasst. Bei der Angabe der insgesamt verabreichten Impfungen wird diese Impfung aber nur einmal gezählt und entspricht daher nicht der Summe beider Einzelwerte (siehe auch impfdashboard.de).