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Brandenburg impft!

Aktuell: Impftermine für Personen im Alter bis 64 mit Vorerkrankung oder Behinderung

Stand: 22.02.2021

Alle Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren, bei denen aufgrund einer schweren Vorerkrankung oder Behinderung sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 besteht (Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 Corona-Impfverordnung; zweite Stufe mit hoher Priorität laut Coronavirus-Impfverordnung), können über die

Sonderrufnummer 0331 / 23 18 97 07

ihren persönlichen Impftermin in einem der elf Impfzentren im Land Brandenburg vereinbaren.

Sie benötigen als Nachweis für die Impfberechtigung ein ärztliches Zeugnis von einer Ärztin bzw. einem Arzt.

Stand: 22.02.2021

Alle Personen im Alter von 18 bis 64 Jahren, bei denen aufgrund einer schweren Vorerkrankung oder Behinderung sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS CoV-2 besteht (Paragraph 3 Absatz 1 Nummer 2 Corona-Impfverordnung; zweite Stufe mit hoher Priorität laut Coronavirus-Impfverordnung), können über die

Sonderrufnummer 0331 / 23 18 97 07

ihren persönlichen Impftermin in einem der elf Impfzentren im Land Brandenburg vereinbaren.

Sie benötigen als Nachweis für die Impfberechtigung ein ärztliches Zeugnis von einer Ärztin bzw. einem Arzt.


Aktuell: Alle über 80-Jährigen werden mit einem Brief über Impfangebot informiert

Stand: 22.02.2021

Alle über 80-Jährigen Brandenburgerinnen und Brandenburger werden mit einem Brief über ihr Impfangebot informiert.

Sie werden jahrgangsweise in den nächsten Wochen persönlich angeschrieben und erhalten eine Sonderrufnummer, mit der sie ihre Termine individuell vereinbaren können. Die ersten Briefe an die ältesten noch nicht geimpften Bürgerinnen und Bürger werden Ende dieser Woche versendet. Hierzu wird auf die Daten der Einwohnermeldeämter zurückgegriffen.

In dem Schreiben wird eine spezielle Sonderrufnummer zur individuellen Terminvereinbarung mitgeteilt.

Stand: 22.02.2021

Alle über 80-Jährigen Brandenburgerinnen und Brandenburger werden mit einem Brief über ihr Impfangebot informiert.

Sie werden jahrgangsweise in den nächsten Wochen persönlich angeschrieben und erhalten eine Sonderrufnummer, mit der sie ihre Termine individuell vereinbaren können. Die ersten Briefe an die ältesten noch nicht geimpften Bürgerinnen und Bürger werden Ende dieser Woche versendet. Hierzu wird auf die Daten der Einwohnermeldeämter zurückgegriffen.

In dem Schreiben wird eine spezielle Sonderrufnummer zur individuellen Terminvereinbarung mitgeteilt.


Umsetzung der Nationalen Impfstrategie COVID-19 im Land Brandenburg

Symbolfoto Corona-Schutzimpfung
© BioNTech SE, 2020

Die Corona-Schutzimpfung ebnet den Weg aus der Pandemie. Deswegen ist es eine sehr gute Nachricht, dass jetzt erste Impfstoffe gegen COVID-19 zur Verfügung stehen. Noch nie wurde ein Impfstoff so schnell entwickelt, um Menschen zu schützen.

Seit dem 27. Dezember 2020 können in der Europäischen Union Menschen geimpft werden. Bislang gibt es in der EU Zulassungen für die Covid-Impfstoffe von den Herstellern Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca.

Zu Beginn stehen aber nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher können nicht alle Brandenburgerinnen und Brandenburger, die das wünschen, sofort geimpft werden. Vorrang haben zunächst besonders gefährdete Menschen.

Symbolfoto Corona-Schutzimpfung
© BioNTech SE, 2020

Die Corona-Schutzimpfung ebnet den Weg aus der Pandemie. Deswegen ist es eine sehr gute Nachricht, dass jetzt erste Impfstoffe gegen COVID-19 zur Verfügung stehen. Noch nie wurde ein Impfstoff so schnell entwickelt, um Menschen zu schützen.

Seit dem 27. Dezember 2020 können in der Europäischen Union Menschen geimpft werden. Bislang gibt es in der EU Zulassungen für die Covid-Impfstoffe von den Herstellern Biontech/Pfizer, Moderna und Astrazeneca.

Zu Beginn stehen aber nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung. Daher können nicht alle Brandenburgerinnen und Brandenburger, die das wünschen, sofort geimpft werden. Vorrang haben zunächst besonders gefährdete Menschen.


Priorisierung

Da anfangs nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, werden Corona-Schutzimpfungen zunächst an priorisierten Personengruppen durchgeführt, um die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe und Sterbefälle möglichst schnell zu reduzieren.

Grundlage für diese Impf-Priorisierung sind in Deutschland die COVID-19-Impfempfehlung der Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut sowie die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes. Nach diesen Vorgaben wird die Impfstrategie COVID-19 auch im Land Brandenburg umgesetzt.

Da anfangs nur begrenzte Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, werden Corona-Schutzimpfungen zunächst an priorisierten Personengruppen durchgeführt, um die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe und Sterbefälle möglichst schnell zu reduzieren.

Grundlage für diese Impf-Priorisierung sind in Deutschland die COVID-19-Impfempfehlung der Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut sowie die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes. Nach diesen Vorgaben wird die Impfstrategie COVID-19 auch im Land Brandenburg umgesetzt.

Übersicht der Anspruchsgruppen der Corona-Schutzimpfung in Deutschland
Übersicht der Anspruchsgruppen der Corona-Schutzimpfung in Deutschland

Wo finden die Impfungen statt?

Impfungen werden auf drei Wegen angeboten:

  1. In Krankenhäusern wird das dortige Personal geimpft.
  2. Mobile Impfteams impfen in stationären Pflegeeinrichtungen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Pflegepersonal.
  3. In Impfzentren werden über 80-Jährige sowie alle anderen impfberechtigten Personen geimpft.

Impfungen werden auf drei Wegen angeboten:

  1. In Krankenhäusern wird das dortige Personal geimpft.
  2. Mobile Impfteams impfen in stationären Pflegeeinrichtungen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Pflegepersonal.
  3. In Impfzentren werden über 80-Jährige sowie alle anderen impfberechtigten Personen geimpft.